Sonstige Meldung

BT Group senkt Pensionsdefizit auf 2,7 Mrd. GBP und regelt Dividendenausschüttungen
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BT Group senkt Pensionsdefizit auf 2,7 Milliarden britische Pfund und legt Obergrenzen für Dividendenausschüttungen von bis zu 2,0 Milliarden britische Pfund fest.
Die BT Group hat sich mit dem zuständigen Pensionsfonds BTPS auf die Bewertung per 30. Juni 2026 geeinigt. Das Finanzierungsdefizit sank im Vergleich zu Juni 2023 von 3,7 Milliarden britische Pfund auf 2,7 Milliarden britische Pfund, während der Deckungsgrad von 91,0 Prozent auf 92,3 Prozent stieg. Zur Schließung der verbleibenden Lücke stellt BT zusätzliche Mittel in Höhe von 282 Millionen britische Pfund über eine Nullkuponanleihe bereit. Im Rahmen der neuen Vereinbarung sind Dividendenausschüttungen von bis zu 1,5 Milliarden britische Pfund im Geschäftsjahr 2027 möglich, die bis zum Geschäftsjahr 2030 auf bis zu 2,0 Milliarden britische Pfund steigen können, ohne zusätzliche Zahlungen an den Pensionsfonds auszulösen.
BT Group: Pensionsvereinbarung schafft Spielraum fuer Dividenden
Die Einigung zwischen der BT Group und dem Pensionsfonds BTPS ueber die Bewertung per Juni 2026 zeigt eine spuerbare Entlastung beim langjaehrigen Defizit, das von 3,7 Milliarden britischen Pfund im Vorjahr auf 2,7 Milliarden britische Pfund sank. Dennoch verdeutlichen die Unterlagen, dass demografische Faktoren wie hoehere Lebenserwartungen das Tempo gebremst haben und zusaetzliche Mittel von 282 Millionen Pfund per Nullkuponanleihe noetig machen. Positiv werten Beobachter die neu gewonnene finanzielle Flexibilitaet fuer das Unternehmen. Das Paket erlaubt Dividendenausschüttungen von bis zu 1,5 Milliarden Pfund im Geschaeftsjahr 2027, die bis 2030 auf bis zu 2,0 Milliarden Pfund steigen duerfen, ohne zusaetzliche Pensionszahlungen auszuloesen. Damit verknuepft das Management strikte Kapitaldisziplin mit den anstehenden Investitionen in naechste Netzgenerationen.
Quelle: Pressemitteilung BT Group
Hinweis: Dieser Text dient der allgemeinen Information und ist weder Anlage-, Steuer- noch Rechtsberatung. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Totalverlust.